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Griffheizungen – eine sinnvolle Erfindung

Jeder Motorradfahrer kennt das Problem, man möchte am liebsten die meiste Zeit des Jahres auf seinem Bike verbringen, wenn das Problem mit den kalten Händen und Fingern nicht wäre. Doch seit einiger Zeit gibt es eine Abhilfe. Die Lösung ist so einfach wie auch genial – Griffheizungen. Egal ob man sie selbst montieren möchte oder eine fachkundige Werkstatt damit beauftragt. Griffheizungen gibt es in allen Ausstattungen und für jeden Motorradtyp.

Welches ist die richtige Griffheizung für mein Bike?

Doch wie bestimme ich die richtige Griffheizung für mein Motorrad. Durch die Ausmessung der Lenkradstange kann anhand des Durchmessers ganz einfach die richtige Größe ermittelt werden. Ob Bike, Trike oder Quad keiner muss mehr kalte Finger haben. Jede Griffheizung ist Temperatur regulierbar, da es ja unterschiedliche Empfindungen gibt, die der Fahrer für angenehm und passend hält. Was das Preisverhältnis angeht, so sollte man sich bei einem Motorradhändler, im Internet oder im Zubehörhandel erkundigen, da die Flexibilität der Griffheizungen sich auch im Preis wieder spiegelt. Ebenfalls sollte man abwägen, ob man diese aus dem Zubehörhandel kauft oder doch lieber vom Markenhersteller. Solche Griffheizungen gibt es in allen Ausstattungen und für jeden Motorradtyp.

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Biker und Bikerinnen sollten immer drauf achten, dass die Leistung von konstant 75 KW eingehalten wird, da ansonsten die Temperatur immer variiert, und sich nicht auf eine einheitliche Temperatur einstellen kann. Sollte einmal ein technischer Defekt vorliegen, oder die Heizpatrone muss demontiert werden, so kann man dieses mit Hilfe eines Gripschlüssels vorgenommen werden und Genauso leicht wie die Demontage ist auch die Montage der Heizpatrone, durch das Anwenden einer Heißklebepistole sorgt für den festen Halt der Patrone.

Das Preis-Leistungs-Verhältnis

Die Qualität einer Griffheizung spiegelt sich sicherlich im Preis wieder, daher sollte genau abwägt werden, ob man lieber auf eine günstige Variante einer Griffheizung zugreift oder aber doch auf die eines Markenherstellers. Sicherlich muss es nicht so sein, das Gutes auch teuer sein muss, doch gibt es hier beachtliche Unterschiede von der Bedienung oder der Regulierung der Temperatur.
Biker die Schaumgummigriffe am Lenker haben, sollten diese austauschen lassen durch Hartplastikgriffe, da das Schaumgummi durch die Wärme porös werden kann.
Hat der Kunde Probleme, dass die Hände warm sind, aber die Finger oder Fingerspitzen noch kalt sind, kann man Abhilfe dadurch schaffen, dass eine Griffschale montiert wird.

Das Wichtigste ist, wenn man die Griffheizung selbst montiert, man sich genau die Bedienungs- und Gebrauchsanleitung durchliest, denn nur so können getrost auch Löcher in die Lenkstange gebohrt werden, ohne dass man Gefahr läuft, etwas zu zerstören. Ist man besorgt darüber, dass der TÜV die Abnahme verweigert, ist es am besten sich vorher eingehende zu informieren, über das Produkt sowie den Hersteller. Denn nur durch eine ordentliche TÜV-Zertifizierung des Herstellers kann sichergestellt werden, dass die Abnahme ohne Probleme vonstattengeht.

Durch die Griffheizung kann man auch als Zweiradfahrer endlich fast den gleichen Standard genießen, wie Pkw-Fahrer. Denn durch dieses kleine Wunderwerk der Motorrad Branche ist es endlich möglich, sich nur auf das wesentliche zu konzentrieren, nämlich auf die Fahrt zu seinem Zielpunkt.

Motorrad fahren richtig genießen, dies ermöglichen die kleinen Heizungen, die an den Lenker angebaut werden können.

Ein Gedanke zu „Griffheizungen – eine sinnvolle Erfindung“

  1. „Biker und Bikerinnen sollten immer drauf achten, dass die Leistung von konstant 75 KW eingehalten wird,“

    Also 75 kW (100 PS) Leistung hat vielleicht nicht einmal das Motorrad an dem die Heizgriffe montiert werden sollen.

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