Griffheizungen und deren Verwendung

Als Griffheizung wird eine solche bezeichnet, die sich an Maschinen oder Geräten befindet, damit man sie auch bei niedrigen Temperaturen im Außenbereich verwenden kann. Ein Beispiel dafür ist die Forstwirtschaft, wo es Motorsägen mit einer solchen Ausstattung gibt. Denn mit steifgefrorenen Fingern kann die Säge nicht sicher gehalten werden, was zum Problem für den Arbeitsschutz werden kann.

Auch am Fahrzeug nötig?

Aber auch an Motorrädern sind die Griffheizungen möglich. Denn durch den Fahrtwind sind die Temperaturen an den Händen so niedrig, dass selbst die Motorradhandschuhe nicht immer ausreichend schützen können. Ungefähr Mitte der 80er Jahre kam es deshalb auf, dass es die Heizungen für die Griffe der Zweiräder gibt. Die elektrische Heizung ist entweder stufenlos oder aber in Stufen regelbar, was je nach Modell unterschiedlich ist. Mitunter kann man diese auch nachrüsten, wenn sie nicht von Anfang an dabei war. Die Griffheizung gilt als Sonderausstattung und muss extra bezahlt werden. Wer zum Beispiel weiß, dass er sein Bike nur über den Sommer fährt, kann darauf durchaus verzichten. Auch am Daumengashebel oder dem Griff von Motorschlitten und dergleichen sowie den modernen Quads sind diese Heizungen zu finden. Die Nachrüstsätze für solche Anlagen sollten auf alle Fälle von einem Fachbetrieb eingebaut werden.

 

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